
FujifilmS3 Pro
Die erste Fuji. Eine Spiegelreflex mit Nikon-Bajonett und dem Super-CCD-Sensor.
Über zwanzig Jahre, sechs Äste, ein halbes Vermögen. Und am Ende führt jeder Weg zur selben kleinen Kamera zurück.
Jede Kamera ein Zweig, jede Farbe ein Ast. Volle Punkte stehen noch im Schrank, gestrichelte Zweige sind längst verkauft.

Die erste Fuji. Eine Spiegelreflex mit Nikon-Bajonett und dem Super-CCD-Sensor.




Das Original. Extra nach Graz gefahren, Akku vorgeladen, sofort losfotografiert.










4. Generation, 24 MP. Überlebte lange als einzige Fuji das große Aussortieren, ist inzwischen aber auch verkauft.

Der Einstieg. Machte Mittelformat erst schmackhaft. 51 MP.

Die allererste GFX. Gebraucht, privat, wegen des Sensors.


Die ultrakompakte. Nachfolger der X70, mit Bayer-Sensor.


5. Generation, 26 MP. Landet zu 99 % in der Tasche. Die Antwort auf alles.



Die Cine-Kamera für ernsthaftes Video.

Das Flaggschiff. Für alles, was schnell und scharf sein muss.


Die Rückkehr. Bewusst reduzierter als beim ersten Mal.

Bis 2025 im Schrank. Scharf, schön, aber 28 mm zu weit, Autofokus furchtbar.

Dieselbe Kamera, 2025 zum zweiten Mal gekauft. Man traut es sich kaum zu sagen.

Hat er noch. Top-Qualität, aber 43 mm fast wieder zu viel. Dauerkandidat zum Verkauf.

Der Neuzugang 2026. Vollformat im kompakten Gehäuse.

Klein genug. Gut genug. Unauffällig genug. Die beste Kompaktkamera, die man immer dabei hat.
Eine X100 mit Vollformat-Sensor, 35 mm · f/1.4 · 40 bis 50 MP, und sie wäre perfekt. Die X100VI? Schönes Update, aber nicht dieser Sprung. Drum bleibt’s vorerst bei der V.


